FHnet ist ein kollegiales Netzwerk von Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die sich in der Förderung der EU-Aktivitäten austauschen und diese strategisch voranbringen. Ursprünglich aus dem Förderprogramm „EU-Strategie-FH“ des BMBF hervorgegangen, teilen wir Informationen über die Erkenntnisse aus unserer Projekt- und Netzwerkarbeit und Beispiele zur EU-Forschungsförderung aus Hochschulen für angewandte Wissenschaften aus ganz Deutschland.
Die HTW Dresden hat durch die Förderung im Programm EU-Strategie-FH einen internen strategischen Umbau mit einer fünf Bausteine umfassenden EU-Forschungsstrategie zur systematischen Einbettung der Hochschule in die Europäische Forschungslandschaft im Rahmen des Projektes HTWDgoesEU umsetzen können
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Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften hat das strategische Ziel, die Attraktivität der Forschung und der Lehre durch eine verstärkte Präsenz und Sichtbarkeit im europäischen Forschungsraum zu erhöhen. Das Strategie- sowie das Internationalisierungskonzept der Ostfalia zielen darauf ab, den europäischen Forschungsraum zu erschließen und identifizierte Potenziale zu nutzen.
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Das Projekt HSEL-H2020 setzt mit drei Maßnahmen daran an, die Präsenz und den Erfolg der Hochschule Emden/Leer im europäischen Forschungsraum zu verbessern: die Etablierung eines dynamischen Antragsunterstützungssystems, die Durchsetzung einer internationalen Forschungsstrategie und die Einführung eines Talentmanagements innerhalb der Hochschule.
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Diese Informationen richten sich an Kolleg:innen, die neu in das Thema der europäischen Forschungsförderung einsteigen und sollen als erste Orientierung dienen.